LOVE AND SHARE

Veröffentlichungstermin: 25.03.2022

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Leise Töne in lauten Zeiten

Lieder, die dem Leben entspringen
Handgemacht, zerbrechlich und doch intensiv und kraftvoll...

Zwei Akustikgitarren, zwei Stimmen, Bansuri und ein bisschen Schnick Schnack.
 
SIT‘n‘RUDI – das sind Sitara Schmitz und Rudolf Könen, zwei Singer/Songwriter aus Köln.


​Als Akustik-Duo gehen sie gemeinsam neue musikalische Wege, inspirieren sich gegenseitig, erfinden sich neu.


Das Album beinhaltet 11 Songs - 11 Geschichten aus der Feder der beiden.

Saitenweise neue Klangideen

Sit’n’Rudi tauchen jedes einzelne ihrer selbstkomponierten Stücke in eine individuelle Klangfarbe und bringen diese durch ihren ausgereiften, zweistimmigen Gesang zum Erblühen.

 

Standardakkorde sind dabei Mangelware – abenteuerliche Kapodastereinstellungen, teils offene Gitarrenharmonien sowie angenehme Pickingtechniken prägen den schwebenden Akustiksound ihrer gemeinsamen Lieder.

Neben 6- und 12-saitigen Akustikgitarren kommen zudem unterschiedliche Bansuriflöten aus Bambus zum Einsatz, was den Melodien des Duos häufig einen außergewöhnlich exotischen Touch verleiht.

 

Nachdenkliche Songtexte

Auf ihre eigene Art haben Sit’n’Rudi-Stücke oft eines gemeinsam: die Verbeugung vor der Schöpfung und vor der Natur – verbunden mit dem sanften Aufruf, diese zu ehren und mit aller Kraft zu schützen.

Sit’n’Rudi tragen eine ganz spezielle, intensive Harmonie und Magie in sich. Feinfühligkeit und Sorgfalt - man könnte auch sagen: Achtsamkeit - beim Singen, Spielen, Komponieren, Texten, Arrangieren, Produzieren zieht sich durch das gesamte „Love and Share“-Album hindurch und ist ein charakteristisches Merkmal ihres Musik-Machens.

Sie erzeugen in der Klangästhetik ein wohliges 70er-Jahre-Feeling. Die Musik ist organisch, voller Sehnsucht und atmet.

Love and Share Album Cover
Sit n Rudi

01 Geflüsterte Gedanken

02 Am I

03 Ocean

04 Crosseyed

05 Who of us

06 King of Lions

07 Help me

08 Don’t

09 Ein Stück Herbst

10 Für Aleksandra

11 Durch alle Zeit

Foto: Thorsten Schiller

01_Gefluesterte Gedanken.jpg

Improvisation ist das zusammenfließen und aufeinander Einlassen.

Das Zuhören und Mitschwingen. Sich mit dem andere synchronisieren und doch bei sich selbst bleiben.

Ein Teil der Live Gigs sind Momentaufnahmen, Improvisationen.

Entstanden aus einem Jam kristallisierte sich „Geflüsterte Gedanken“ schnell als das passende Live-Intro zu “Am I“ heraus.

 

Und damit zum Eingangsstück von “Love’n’Share“.

Am I

Ich stehe vor einer Wand und frage mich, was kann ich tun?

 

Stehe ich mir selbst im Weg?

Ist es vielleicht Zeit, meine Haltung zu überdenken, meinen Willen zu hinterfragen? Eine andere Perspektive zu zu lassen?

Oder immer weiter andere dafür verantwortlich zu machen, dass sich nichts ändert? Immer zu denken, ich hätte etwas anders machen müssen und nicht zur Ruhe zu kommen.

Muss ich immer stark sein? Ich will nicht immer stark sein müssen.

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Das Meer, die Gezeiten – unendliche Bewegung, die jeden Tag aufs Neue geschieht und immer wieder Veränderungen mit sich bringt.

 

Wie das Leben, das in seiner Wellenbewegung ständig sowohl Chancen als auch Rückschläge bereithält, die wir annehmen können, auch wenn dies häufig Kraft und Zeit erfordert.

 

Feiern wir die Veränderungen, denn aus einer trockenen Wüste kann ein wilder Ozean werden!

04_Crosseyed.jpg

Trotz aller Freiheiten und eines grenzenlosen Informationsangebots in unserer modernen Welt, vermeiden noch viele Menschen einen ehrlichen Blick auf die größtenteils selbstgemachten Katastrophen und belügen sich weiterhin selbst – aus Feigheit und Bequemlichkeit. Wir sollten aber genau hinschauen, verstehen und letztendlich handeln!

“Crosseyed“ wird in dieser Studioversion durch Henning Schmitz‘ hingebungsvoll gespieltes Synthiesolo verfeinert, das behutsam und gleichzeitig präsent durch die Gitarrenharmonien mäandriert und den Song somit in höhere Sphären treibt.

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Die Musik des Songs inspirierte uns Zeile für Zeile zu einem gemeinsamen Text über das Leben:

Leben heißt, seine Zeit auf dieser Erdenreise sinnvoll zu nutzen, dabei Möglichkeiten zu erkennen und Antworten für sich zu finden – also sein Leben entweder als Fluch oder als Segen zu definieren, das Leben entweder als Hölle oder als großes Glück zu empfinden.

Wer sind wir zu entscheiden, was gut, was schlecht ist…

Wer trägt die Verantwortung? Wer gibt uns Antworten?

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„Help me“ ist ein stiller Schrei.

 

Können wir die Klimakatastrophen noch verhindern? Wissen wir nicht wie?

 

Oder tun wir nur so?

 

Haben wir die Kontrolle bereits verloren oder sind wir bereit für Veränderungen?

 

Der Lyriker Ben Bushill schrieb den Epilogtext, der wortstark berührt und zum Nachfühlen einlädt.

Lasst uns die Feinfühligkeit und das Miteinander nie verlieren!  

08_Dont.jpg

Wenn man von Mitmenschen enttäuscht wird, sich von nicht eingehaltenen Versprechungen oder überzogenen Fremderwartungen frustriert fühlt, ist es an der Zeit, Linien zu ziehen und Grenzen zu setzen.

 

“Don’t“ handelt genau davon: “I have lost my faith in you and I won‘t take it anymore.“

 

Es zu lernen sich abzugrenzen, kann eine heilvolle und nötige Erfahrung sein.

 

Nein zu sagen ist für manche fast unmöglich und lieber schwimmt man in einer unklaren Suppe weiter, in der man allerdings selbst immer trüber wird.

09_Ein Stueck Herbst.jpg

Ein instrumentales, melancholisches Stück Musik für akustische Gitarre und Bansuri-Bambusflöte.

Wenn die Blätter knistern und der Wind durch die Wälder zieht… die Kälte - sich ankündigend - hauchend an Deine Fersen heftet.

 

Jeder Schritt in Richtung Fallen und doch gefangen werden…

 

Schließe die Augen und träume von den sonnigen Tagen, die als Erinnerung in der Erde gespeichert sind…

10_Fuer Aleksandra.jpg

Rudis Musik inspirierte Sit zu diesem nachdenklichen Text über Sehnsüchte und Hoffnungen in einer schwierigen Lebensphase.

Das ewige Suchen… auch die kleinen Lichter sehen, um den Moment ein kleines bisschen heller zu machen.

"Ich lasse mich den Moment betrachten - so dass ich - immer wieder JETZT - mich neu erfinden kann."

11_Durch alle Zeit.jpg

Das Abschlusslied des Albums: über ein ruhiges Gitarrenthema, das von Rudi auf einer 12saitigen Akustikgitarre gespielt ist, webt Sit einen ebenso zarten wie zerbrechlichen Text…

Es ist das Bedürfnis, sich nahe zu kommen. Berührt zu werden.

 

Flüstere mir ins Ohr - hab ich Dein Vertrauen?  Bist Du bei mir? 

"Allein wandre ich durch alle Zeit – Am Ende sind wir ganz allein – wie kann das sein?"