ABOUT

Foto: Susanne Selbach

Leise Töne in lauten Zeiten.
 
Handgemacht, kraftvoll und doch leicht wie ein Schmetterling...

Lieder, die dem Leben entspringen.

Zwei Akustikgitarren, zwei Stimmen und Bansuri.

 

SIT‘n‘RUDI – erforschen den Kosmos der Klänge der auch in der Ruhe und dem Mut zur Langsamkeit zu finden ist. 

Wer Ohren hat, der fühle…

Sitara Schmitz und Rudolf Könen sind das Folkduo Sit’n’Rudi, das die vielen Saiten der Harmonie in songdienlicher „Akkord“-Arbeit zum Schwingen und Klingen bringt.

Die beiden Singer/Songwriter, die viele Jahre solo oder in Bands musikalisch unterwegs waren, gehen gemeinsam neue musikalische Wege, inspirieren sich gegenseitig – und erfinden sich neu.

 

Wie es begann…

Ihre Wege kreuzen sich 2005, als Rudolf Könen Livekonzerte organisiert und Sitara sich mit ihrer Demo-CD für einen Auftritt bewirbt. Die gefühlvollen Songs überzeugen Könen auf Anhieb, so dass er sie spontan zur Premiere seiner neuen Songwriter-Reihe HandMadeMusic einlädt. Von da an unterstützen sie sich – erst noch sporadisch – bei ihren Soloauftritten. Doch schon bald spielen sie fest in der jeweiligen Band des anderen mit. Und dann ist endlich die Zeit reif, im Duo Sit’n’Rudi gemeinsam eigene Lieder zu schreiben, aufzunehmen und diese erfolgreich live zu präsentieren!

Akustischer “Flower Folk“

Das Duo kostet alle Möglichkeiten aus, jeden einzelnen der selbstkomponierten Stücke in eine individuelle Klangfarbe zu tauchen und zum Erblühen zu bringen. Vielleicht ist das am besten mit “Flower Folk“ zu umschreiben. So kommt neben 6- und 12-saitiger Akustikgitarre auch eine ganze Palette von Bansuri-Bambusflöten als Melodieinstrument zum Einsatz – was den Songs auch einen leicht exotischen Touch verleiht.

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Was andere sagen über

 

"Sit´n´Rudi...

...haben die - heutzutage  wirklich seltene Gabe - mit derart verzaubernden Melodien, zarten Gitarrenwelten und mit den sich wirklich unglaublich perfekt ergänzenden Gesangstimmen eine beinahe magische Klanglandschaft zu weben, der man sich unmöglich entziehen kann und man sich als Lauscher tatsächlich wünscht, dass dies bitte niemals enden möge."

Cataleya Fay

Foto: Thorsten Schiller

"Sit’n’Rudi tragen eine ganz spezielle, intensive Harmonie und Magie in sich. Feinfühligkeit und Sorgfalt - man könnte auch sagen: Achtsamkeit - beim Singen, Spielen, Komponieren, Texten, Arrangieren, Produzieren zieht sich durch das gesamte „Love’n’Share“-Album hindurch und ist ein charakteristisches Merkmal ihres Musik-Machens.

Ganz offensichtlich haben sich hier zwei Menschen gefunden, die sich außergewöhnlich gut ergänzen in ihrem Streben, ihre Gefühle und Gedanken in Musik und Worte zu verwandeln. Diese regelrechte Dringlichkeit und Entschlossenheit ist durchgehend im Verlauf des Albums hör- und spürbar in ihrer Musik, die zart ist, ohne kraftlos zu sein. Ein alter, möglicherweise aussterbender Begriff kommt in den Sinn: Innigkeit (nicht zu verwechseln mit Innerlichkeit, die hier auch eine Rolle spielt). Die sparsame Wohlausgewogenheit des Einsatzes von Stimmen und Instrumenten ist genauestens dosiert; zu viel ist sowieso nichts, und es fehlt auch nichts.

 

Intensität kann also auch ohne brachiale Kraftmeiereien oder Bombast erzeugt werden. Umso wirksamer sind die Momente und Passagen, in denen die Dynamik durch graduelles Verstärken der stimmlichen und instrumentalen Energie gesteigert wird.

 

Die Tempi der Songs sind flach gehalten; vielen Musikern ist oder wird irgendwann bewusst, dass das Zurückhalten des Tempos ungleich schwerer durchzuhalten ist als das Nach-vorne-Stürmen.

 

Eine gewisse Spannung entsteht auch daraus, dass einige der Songs textlich einerseits von Liebesbeziehungen zu handeln scheinen, dass das aber andererseits nicht hundertprozentig klar ist - das bewirkt einen Schwebezustand. Das Schwebende, Vorsichtige, Zurückgehaltene erzeugt eine besondere Musik-Text-Balance.

 

Das in jedem Moment des Albums spürbare Ziel, Gefühle und Gedanken musikalisch und textlich adäquat zu gestalten, haben Sit’n‘Rudi auf hohem Niveau erreicht."

 

Winfried Bode

SitnRudi Live im Cafe Inside 2018

Foto: Thorsten Schiller

Das ist echte Songwritingkunst: Die Gitarren klingen schön weich, fast samtig und die Stimmen harmonieren super, besonders bei den zweistimmigen Gesangsarrangements.

Die Platte zu hören macht große Freude - insbesondere, weil hier Songwriting auf ganz hohem Niveau präsentiert wird.

 

Sit’n’Rudi legen mit “Love’n’Share“ eine tolle Arbeit vor und haben Songs geschrieben, die ich sehr gerne häufiger hören möchte. “Who of us“, “Don't“, “Crosseyed“, “King of Lions“ und “Am I“ sind meine Favoriten, die mich echt berühren.

Der Song “Don’t“ ist ein Hammer und aus meiner Sicht das Highlight der CD.

 

Darüber hinaus ist die Klangqualität klasse, was Aufnahme und Abmischung angeht. Sit’n‘Rudi erzeugen mit ihrer Klangästhetik ein wohliges 70er-Jahre-Feeling.

Die Musik ist organisch, voller Sehnsucht und atmet. Toll!

 

Sten Fisher

SitnRudi

Foto: Thorsten Schiller

“Love’n’Share“ ist ein tolles Album geworden!

Ich mag “Ocean“ - sehr schöne Akkorde: Septimen? Nonen? Sehr atmosphärisch!

"Who of us": Einflüsse von Genesis sind hörbar, aus der Zeit mit Peter Gabriel.

Der Song "Don't" kommt zurück aus den Träumen, gut! Schöne Stimmen als Hintergrundakkord - toll gedoppelt.

“Am I“: schönes Rhodes im Hintergrund. Die Flöte dann: auch super!

 

Insgesamt ein tolles Album, in das Sit’n’Rudi eine Menge Arbeit ‘reingesteckt haben und dem ich viel Erfolg wünsche!


Thorsten Schiller